
die Umwelt
Allianz bekennt sich zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Unter dem Namen „Biosphere Connections“ hat die Star Alliance eine Partnerschaft mit drei der bedeutendsten internationalen Umweltschutzorganisationen ins Leben gerufen dem UNESCO-Programm „Mensch und Biosphäre“ (Man and the Biosphere, MAB), der Weltnaturschutzunion (IUCN) sowie dem Büro der Ramsar-Konvention zum Schutz der Feuchtgebiete. Darüber hinaus bekennt sie sich ausdrücklich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
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Ein Bekenntnis, das Lufthansa- Chef Wolfgang Mayrhuber für die Star-Alliance-Mitglieder deutlich unterstreicht. „Als Airlines fühlen wir uns in Umweltfragen nicht in der Defensive, im Gegenteil, wir sind bereit, unseren Beitrag zu leisten.“ Einen Beitrag, von dem Umwelt und Airlines profitieren. „Wenn wir Emissionen senken, heißt das automatisch, dass wir gleichzeitig unseren Treibstoffverbrauch und damit unsere Treibstoffkosten senken.“ Die Technologie sei ein wichtiger Schlüssel dafür, Flugzeug- und Triebwerkhersteller arbeiteten an Lösungen wie auch die Flugsicherungen. Oft fehle noch immer gerade in Fragen der Infrastruktur und staatlicher Regulierung der politische Wille, Dinge zu bewegen. „Um uns am Himmel zu bewegen, brauchen wir keine Straßen und keine Gleise wir können wie die Vögel fliegen“, so Mayrhuber. Auch eine Emissionsabgabe sei keine ökologische Lösung, sondern eher eine Idee der Politiker, die die nächste Wahl im Auge hätten.
Die Star Alliance, so Mayrhuber, leiste einen ökologischen Beitrag, weil sie für ihre Kunden die kürzesten und effizientesten Verbindungen schaffe. „Wir sind auch in ökologischen Fragen eine seriöse Branche, keine Spieler.“
