
Lufthansa dokumentiert ihren eigenen Anspruch zu verantwortungsvollem Handeln durch ihre vielfältigen Mitgliedschaften. Überdies sucht der Aviation-Konzern im Rahmen verschiedener Initiativen aktiv den Austausch mit anderen Wirtschaftsorganisationen sowie gesellschaftlichen Gruppen, um die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens und gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung gemeinsam zu gestalten sowie das eigene Handeln weiterzuentwickeln.
The UN Global CompactBeitritt 2002
Der Global Compact ist eine weltweite Initiative, die von UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen wurde. Der zwischen Unternehmen und den Vereinten Nationen geschlossene Pakt hat zum Ziel, die Globalisierung sozial- und umweltverträglich zu gestalten und verpflichtet die teilnehmenden Unternehmen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten, sowie die Menschenrechte zu achten und Korruption zu bekämpfen. Diese sind in zehn Prinzipien festgeschrieben. Lufthansa ist dieser Initiative als weltweit erste Airline beigetreten.
ICC Deutschland
International Chamber of Commerce
Sektion Deutschland
Beitritt 1955
Transparency International
Beitritt 1999
Transparency International ist eine gemeinnützige, parteipolitisch unabhängige Antikorruptionsorganisation. Durch die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtungserklärung verpflichten sich die korporativen Mitglieder zu ethischen Standards im Geschäftsverkehr und erklären, dass sie Korruption in jeder Form ablehnen und sie im eigenen Bereich weder anwenden noch dulden, dass sie ihre Beschäftigten gegen Korruption sensibilisieren und schulen, und dass sie sich in den jeweiligen Interessenverbänden aktiv zur Bekämpfung von Korruption einsetzen.
Econsense
Beitritt 2000
Econsense ist ein branchenübergreifendes Netzwerk führender, global tätiger Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft, die das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in ihre Unternehmensstrategie integriert haben. Durch einen offenen Dialog mit Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen soll die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens und gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung gemeinsam gestaltet werden.
DNWE
Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik![]()
Beitritt 1998
Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik ist ein gemeinnütziger Verein, indem gegenwärtig rund 450 Mitglieder aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Wissenschaft vertreten sind. Ziel des Netzwerks ist, den Austausch von Gedanken und Ideen über ethische Fragen des Wirtschaftens zu fördern und wirtschaftliches Handeln ethisch zu orientieren. Zu diesem Zweck fördert und unterstützt das DNWE alle Anstrengungen, die auf die praktische Umsetzung moralischer Grundsätze und Ansprüche in Wirtschaftsfragen abzielen.
Partner für Innovation
Beitritt 2005
Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik ist ein gemeinnütziger Verein, indem gegenwärtig rund 450 Mitglieder aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Wissenschaft vertreten sind. Ziel des Netzwerks ist, den Austausch von Gedanken und Ideen über ethische Fragen des Wirtschaftens zu fördern und wirtschaftliches Handeln ethisch zu orientieren. Zu diesem Zweck fördert und unterstützt das DNWE alle Anstrengungen, die auf die praktische Umsetzung moralischer Grundsätze und Ansprüche in Wirtschaftsfragen abzielen.
www.innovationen-fuer-deutschland.de
B.A.U.M.
Bundesdeutscher Arbeitskreis für
Umweltbewusstes Management e. V.
Beitritt 1997
B.A.U.M. ist europaweit die größte überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft. B.A.U.M. unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen des unternehmerischen Umweltschutzes und Fragen der Nachhaltigen Entwicklung. Alle Mitglieder des B.A.U.M. Förderkreises bekennen sich zu einem Ehrenkodex, der zehn Verhaltensrichtlinien einer umweltbewussten Unternehmensführung enthält.
Initiative Pro Recyclingpapier
Beitritt 2000
In der Initiative Recyclingpapier sind Unternehmen verschiedenster Branchen zusammengeschlossen, um die Akzeptanz von Recyclingpapier zu verbessern sowie den Informationsaustausch untereinander zu fördern.
BDI Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“
Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Beitritt zur Initiative 2007
Der BDI ist der Bundesverband der Deutschen Industrie. Um die besondere Verantwortung der deutschen Wirtschaft für den Klimaschutz zu unterstreichen, haben sich führende Unternehmerpersönlichkeiten unter dem Dach des BDI zur Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ zusammengeschlossen. Die deutsche Wirtschaft braucht zur Entfaltung ihres Beitrags zu einem effizienten Klimaschutz vor allem langfristige, verlässliche und faire Rahmenbedingungen. Die BDI Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ will die Politik bei dieser anspruchsvollen Aufgabe unterstützen.
3C Initiative
Combat Climate Change
Beitritt 2007
Die 3C Initiative umfasst global agierende Unternehmen, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dabei hat sich die Initiative zum Ziel gesetzt, globale Lösungswege für ein globales Problem aufzuzeigen. Die Initiative möchte durch Schaffung eines weltweiten Rahmens eine Führungsrolle darin übernehmen, den Weg zur Integration von Klimafragen in die Welt der Märkte und des Handels zu weisen.